Aufwachsen in Armut: Erfahrungswelten und soziale Lagen von by Ulrich Otto (auth.), Ulrich Otto (eds.)

By Ulrich Otto (auth.), Ulrich Otto (eds.)

Inhalt
Kinder und Jugendliche sind in besonders dramatischer Weise vonwachsender Armut betroffen - zahlenmäßig und von den Auswirkungen her. Indiesem Band bleiben sie nicht einfach ¶Haushaltsmitglieder¶,sondern es wird die Vielfalt der Mechanismen untersucht, über die Armutgerade die Erfahrungs- und Entfaltungsräume Heranwachsender - oft indirektund versteckt - massiv einschnürt.

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Diese Möglichkeiten können vielfach auf die Kinder und Jugendlichen zurückwirken, die Räume der Zentren und die Treff- und Spielmöglichkeiten mit anderen Kindern dort sind eigenständig für sie erlebbare Qualitäten. Aufgrund ihrer zeitlichen Begrenzung allerdings "sind sie kein Ersatz für eine öffentliche Gestaltung des Kinderlebens, sondern setzen auf die Entwicklung von Selbstversorgungspotentialen für einen Teilbereich im Mütter-Kinder-Bereich" (Karsten/Sünker 1990: 114). B. ä. etwa selbstorganisierte Kinderbetreuung unter starkem Einbezug bürgerschaftlichen Engagements ermutigt und tatkräftig unterstützt werden könnte.

Klocke, A. ): Die Jugend von heute. Selbstanspruch, Stigma und Wirklichkeit, Weinheim, S. 152-173 Deutscher Bundestag 1980: Bericht über Bestrebungen und Leistungen der Jugendhilfe. Fünfter Jugendbericht, BT-Drs. 8/3685, Bonn Deutscher Bundestag 1986: Siebter Jugendbericht. Jugendhilfe und Familie - die Entwicklung familienunterstützender Leistungen der Jugendhilfe und ihre Perspektiven, BT-Drs. 10/6730, Bonn Deutscher Bundestag 1990: Achter Jugendbericht. Bericht über Bestrebungen und Leistungen der Jugendhilfe, BT-Drs.

Welle des Familiensurveys bereits Vereinigungsfolgen und transformationsbedingte Veränderungen in verschiedenen Dimensionen widerspiegeln. Für die Analyse der Armut von Kindern sind die Daten jedoch so transformiert worden, daß Kinder (und nicht die befragten Erwachsenen oder Haushalte) die statistische Analyseeinheit darstellen. Aus den Interviews wurden zunächst diejenigen Personen selektiert, die angaben, selbst Kinder zu haben. B. Patenkinder und Kinder des (Ehe-) Partners aus dessen früherer Beziehung, die beim anderen leiblichen Elternteil verblieben sind.

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