Bauernregeln und Lostage in kritischer Beleuchtung by Prof. Dr. Hermann Kaserer (auth.)

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Melancholie und Landschaft: Die psychotische und ästhetische Struktur der Naturschilderungen in Georg Büchners „Lenz“

Harald Schmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für neuere deutsche Literatur der Universität Gießen.

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III. Friert' s an St. Gertrud, Der Winter vierzig Tage nicht ruht. Die meisten Lostage gruppieren sich um die sommerliche Regenzeit, die nach Jahren verschieden bald früher, bald später eintritt, verschieden lang anhält und oft sowohl dem Heu als auch dem Getreide und namentlich dem Weinstock gefährlich wird. Sie beginnt in manchen Jahren schon im ersten Junidrittel und hat dann oft langen Bestand: 8. VI. Macht Medardus naß, So regnet's ohne Unterlaß. 10. VI. Regnet's am Margaretentage, Dauert der Regen vierzig Tage.

Regnet's am Margaretentage, Dauert der Regen vierzig Tage. 11. VI. Regnet's an St. Barnabas, Schwimmen die Trauben bis ins Faß. Doch tritt die Regenzeit in der Regel erst gegen Johannis ein (Johannisregen), vorher ist es oft anhaltend recht trocken, daher besagt eine Regel: 24. VI. Vor Johannis müssen die Priester um Regen bitten, nach Johannis kann man es selber. Ist die Regenzeit aber einmal eingetreten, so hat sie eine gewisse Dauer und Beständigkeit: 24. VI. Regnet's am Johannistag, so Tage.

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