Beitrag zur thermoelastischen Warmformbarkeit von hartem by Prof. Dr.-Ing. habil. Karl Krekeler, Dipl.-Ing. August

By Prof. Dr.-Ing. habil. Karl Krekeler, Dipl.-Ing. August Kleine-Albers (auth.)

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Es konnte ein Warmreckbruchwert von 260 % nicht überschritten werden; die Grenze der rißfreien Reckung lag bei 160 Die Versuchs charge war nicht genügend durchplastifiziert worden. Es zeigte sich also in diesem Falle genau so wie bei der Untersuchung der wiederholten Reckung, daß die Prüfung auf reine Thermoelastizität ein weSeite 38 %. Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen sentlich schärferes Prüfverfahren für die Güte der Gefügestruktur darstellt als die üblichen Verfahren bei Raum~emperatur.

Die Bruchgrenze wurde aus den Zerreißdiagrammen entnommen. Das Gebiet bis zur gestrichelten Kurve ist ein Zwischengebiet der bei dieser Geschwindigkeit (600 %/min) und Einfrierzeit (2 min) nicht einfrierbaren Reckung. v--+---+---_f_----''---___1 Materiall Bart-PVC Reckgeechw. 600 ';. min Einfrierzeitl 120 e8C. ::l~----_t_-----+----__i a R Kaxim. Reckepg. a E Eingefr. Recke g. 80 100 120 140 °c Recktemperatur A b b i I dun g 160 ~ 14 Warmreckgrade und Spannungen als Funktion der Temperatur für Hart-PVC aufweisen.

Diese Erkenntnis erleichtert die Bestimmung des Warmformungsmaximums der einzelnen Thermoplaste außerordentlich. Es lassen sich durch technologisch weniger aufwendige physikalische Schwingungsversuche die Bereiche der optimalen Warmformbarkeit bestimmen und die eigentlichen Warmformungsversuche könnten sofort auf einen Bereich von + 10 °c beschränkt werden. Seite 56 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen kg/cm 2 400 % 600 +" ·rt Q) '- 300 '-Ci ~B "- 400 bD Og GO 200 bD I:: ;::!

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