Optionen: Anlagestrategien und Märkte by Ulrich Lingner

By Ulrich Lingner

Seit ihrer Einftihrung haben die Optionen einen wahren Siegeszug erlebt und wurden zum weltweit erfolgreichsten Finanzinstrument, dessen Beliebtheit weiter wachst. Wurden 1973 ungefahr eine Million Optionskontrakte seasoned Jahr gehandelt, so wur den 1986 weltweit an den Optionsborsen schon mehr als three hundred Millionen und Tag fUr Tag mehr als eine Million Optionskontrakte umgesetzt. Der Einsatz von Optionen zur Ertragssteigerung und Absicherung gehort in Amerika zu den Grundlagen des Portfolio Managements (Vermogensverwaltung). Nicht von ungefahr befindet sich daher auch die groBte OptionsbOrse der Welt in den Vereinig ten Staaten - die Chicago Board techniques alternate (CBOE) mit tiber one hundred eighty Millionen 1986 gehandelten Kontrakten. Aber auch auBerhalb Amerikas setzten sich Optionen als moderne Finanzinstru mente immer mehr durch. Diese Kontrakte werden mit wachsendem Erfolg in Amsterdam, London, Stockholm und Frankfurt gehandelt. Die ecu strategies trade (EOE) hat sich seit ihrer Grtindung 1978 zur groB ten OptionsbOrse auBerhalb der united states entwickelt, gefolgt von dem unter dem Dach der London inventory alternate organisiertem Optionshandel. Aber auch der erst seit 1985 in Schweden stattfindende Optionshandel konnte einen glanzenden begin ver zeichnen. Obwohl der deutsche Optionshandel seit 1970 stattfindet - und damit Hinger als an den anderen europtiischen Optionsborsen - stieg seine Bedeutung erst mit der 1983 durchgefUhrten Standardisierung der Kontrakte.

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Publikums- und Wirkungsforschung: Ein Reader by Angela Schorr (auth.), Angela Schorr (eds.)

By Angela Schorr (auth.), Angela Schorr (eds.)

Dieser Reader zur Publikums- und Wirkungsforschung kombiniert traditionelle und cutting edge Darstellungen zentraler Medienwirkungstheorien und ihrer Geschichte mit empirischen Fallstudien aus den Bereichen Printmedienforschung, Politische Kommunikation, Medienpsychologie und Neue Medien. Auf historische und systematische Kapitel, die aus verschiedenen Perspektiven sorgfältig und vertiefend in die Programmatik der Publikums- und Wirkungsforschung einführen, folgen vier bereits auf einem Niveau für Fortgeschrittene verfaßte Theoriekapitel, von den Vätern dieser Theorien selbst geschrieben und in dieser shape erstmals in deutscher Sprache publiziert. Die empirischen Studien, die den zweiten Teil des Readers ausmachen, greifen Fragestellungen aus der aktuellen Medienwirkungsforschung auf.

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Das Prinzip Nation in modernen Gesellschaften: by Bernd Estel (auth.), Bernd Estel, Tilman Mayer (eds.)

By Bernd Estel (auth.), Bernd Estel, Tilman Mayer (eds.)

Bücher haben auch ihre Vorgeschichte. Im Fall dieses Sammelbands standen die revolutionären Umwälzungen in Mittel-, Südost-und Osteuropa, darunter nicht zuletzt der damaligen DDR am Anfang. Sie motivierten im Frühjahr 1990 einen der Herausgeber, sich um die Einrichtung einer sogenannten Ad-hoc­ Gruppe mit dem Thema "Nation und Nationalismus in den neunziger Jahren" für den Anfang Oktober in Frankfurt a. M. stattfindenden 25. Deutschen So­ ziologentag zu bemühen; dank der guten Resonanz interessierter Kollegen und der tatkräftigen Unterstützung von Wolfgang Lipp kam diese Ad-hoc-Gruppe auch zustande. Die beim Soziologentag selbst gemachten Erfahrungen erm- terten dazu, für den zwei Jahre später in Düsseldorf stattfindenden 26. Deut­ schen Soziologentag erneut eine solche Ad-hoc-Gruppe zu bilden. Noch vor dieser Tagung regte dann einer der Beteiligten, Erhard Stölting, an, die dafür vorgesehenen Referate zu einem Sammelband auszuarbeiten. Rasch wurde klar, daß dieser Vorschlag darauf hinauslief, einen solchen Band unter einem eigens konzipierten thematischen Rahmen anzugehen und zu dessen Ausfüllung auch zusätzliche Autoren zu gewinnen. Die mit dieser Konzeption und vor allem: der praktischen Umsetzung dieses Projekts verbundenen Schwierigkeiten schreckten in Verbindung mit der üblichen individuellen Zeitknappheit auf­ grund bereits bestehender Verpflichtm1gen die verschiedenen Beteiligten frei­ lich erst einmal davon ab, selbst die Herausgabe des Bands zu übernehmen. Anfang 1993 fanden sich jedoch die jetzigen Herausgeber dazu gemeinsam be­ reit.

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Grundlagen der Organisation: Die Organisationsstruktur der by Erich Frese

By Erich Frese

Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine Verzeichnis der Abbildungen und Obersichten . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 15 . . . Verzeichnis der verwendeten Symbole. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 20 . . . . Erster Teil Einfiihrung .............................................. 23 A Organisationen als arbeitsteilige Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 25 . . . B Oberblick iiber wichtige organisationstheoretische Ansiitze . . . . . . . . .. . . . 27 I. Systemtheoretisch-kybernetischer Ansatz. . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 28 . . II. Entscheidungstheoretischer Ansatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 30 . . . III. Ansatz der Managementlehre. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 37 . . . . IV. Ansatz der deutschen betriebswirtschaftlichen Organisationslehre. . . . .. forty V. Strukturorientierter Ansatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . forty three . . . . . VI. Verhaltensorientierter Ansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . forty four . . . . C Konzeption und Aufbau des Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 50 . . . . Zweiter Teil fifty seven Entscheidungslogische Grundtatbestiinde ... fifty nine A Entscheidungen ............. . I. Entscheidung und info . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . fifty nine . . . . 1. Modell der Entscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty nine . . . . . . . 2. Problemgerechte I nformationsstruktur . . . . . . . . . . . . . . .. . . . sixty three . . three. Entscheidung und UngewiBheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . sixty six . . . . Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . sixty nine . . . . . . . . II. Lasung komplexer Entscheidungsprobleme . . . . . . . . . . . . . .. . . . sixty nine . . 1. Einschrankung der Handlungsmenge. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy one . . 2. Veranderung des Formalziels. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy one . . . . three. Veranderung der Informationsstruktur . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy two . . Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy three . . . . . . . . III. Entscheidung und Arbeitsteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy three . . . . 1. Strukturierung von Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy four . . . 2. Segmentierung von Entscheidungen . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . seventy five . . . nine three. Interdependenzen zwischen Entscheidungen ................. seventy six 3.1 Formen von Entscheidungsinterdependenzen . . . . . . . . . .. . . . seventy six 3.11 Sequentielle Verkniipfung von Realisationsprozess n . . . .. seventy seven 3.12 Oberschneidung von Entscheidungsfeldern ........... seventy nine 3.2 Entscheidungslogische Konsequenzen von Entscheidun- interdependenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . eighty two . . . . . . Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . eighty five . . . . . . . . 86 B Koordination von Entscheidungen I. Koordination..... . 86 II. Koordinationsinstrumente............................... 87 1. Entscheidungskompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 . . . . . . . 1.1 Bestandteile einer Entscheidungskompetenz. . . . . . . . . . .. . . . 88 1.11 Feldkomponente............................. 88 1.12 Handlungskomponente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 . . . . . 1.13 Zielkomponente............................. ninety 1.2 Abgrenzung von Entscheidungskompetenzen . . . . . . . . . .. . . . ninety 1.21 Strukturierungsaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . ninety one . . . 1.22 Segmentierungsaspekt . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . ninety one . . . 2. Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ninety four . . . . . . . 2.1 Elemente der Kommunikation. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . ninety four . . . 2.2 Kommunikationsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ninety four . . . . . 2.3 Kommunikation und Autonomie . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ninety five . . . Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . ninety seven . . . . . . . . III. Einsatz der Koordinationsinstrumente. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . ninety eight . . . 1. Einraumung von Entscheidungsautonomie. . . . . . . . . . . . . .. . . . ninety nine . 1.1 Entscheidungslogische Ausgangssituation. . . . . . . . . . . .. . . . ninety nine ."

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Winner’s Edge — Konzepte für Vorsprung by Josef Schmelzer, Dietrich Buchner, Norbert Homma (auth.),

By Josef Schmelzer, Dietrich Buchner, Norbert Homma (auth.), Dietrich Buchner, Wolf W. Lasko (eds.)

Dr. Dietrich Buchner ist geschäftsführender Gesellschafter der Winner's facet, einer Gesellschaft für Führungs-, Strategie- und Verkaufscoaching in Düsseldorf. Er ist Herausgeber der Bücher "NLP im Business", "Team training" und "Vision und Wandel", die ebenfalls im Gabler Verlag erschienen sind. Die Mitautoren sind erfahrene Veränderungsberater und associate der Winner's part GmbH.

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Die Gleichheit der Geschlechter und die Wirklichkeit des by Rüdiger Lautmann

By Rüdiger Lautmann

Illusionen über Gleichheit mögen zerstoben sein, doch die Idee lebt weiter, sie regt Politik und Sozialforschung an. Die examine der Gleichheit unterscheidet sich deutlich vom klassischen Thema der Ungleichheit. Eine umfassende Übersicht legt die verzwickte Konzeption von Gleichheit dar.Vielfältige Forschungen makro- und mikrosozialer artwork werden auf den Begriff gebracht. Eine solche Bestandsaufnahme fehlte bisher und bildet einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Soziologie. Am Geschlechterverhältnis - dem aktuellen Politikfeld sozialer Gleichheit - wird es konkret. Zu den strategisch hervorstechenden Situationen Ehescheidung und Arbeitslosigkeit wurden in den 70er Jahren egalitäre Rechtsnormen eingeführt, deren Erfolgschancen hier erstmals empirisch untersucht werden.

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