Produktbezogene ökologische Wettbewerbsstrategien: by Arnt Meyer

By Arnt Meyer

Ökologische Produkte haben in den letzten Jahren in vielen Bereichen erfolgreich Marktnischen besetzt. Auch größere Unternehmen engagieren sich zunehmend in einzelnen Branchen und versuchen, offensiv Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Auf der foundation bewährter Strategie- und Umweltstrategieansätze entwickelt Arnt Meyer ein Handlungsgerüst für Unternehmen, die mit ökologischen Produkten außerhalb der Nische Wettbewerbsvorteile erzielen wollen. Am Beispiel ökologischer Bekleidungsprodukte im schweizerischen Einzelhandel wird dieses Handlungsgerüst empirisch gefüllt und überprüft. Der Autor leitet Strategien und Gestaltungsempfehlungen für Unternehmen ab und skizziert die Herausforderungen zur Verknüpfung von (Produkt-)Ökologie und Wettbewerbsvorteilen.

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Arbeitsleistung und Arbeitsentlohnung by Wolfgang Lücke

By Wolfgang Lücke

Das Buch "Arbeitsleistung und Arbeitsentlohnung" befaBt sich mit den Problemen des professional duktionsfaktors Arbeit. 1m wesentlichen umfaBt der hier vorgetragene Lernstoff gesichertes Wissen aus Betriebswirtschaftslehre und Arbeitswissenschaft. Die Darstellung des Stoffes geschieht in Lerneinheiten, die durchgehend numeriert und mit Lin der ersten zugehorigen Textzeile gekennzeichnet sind. Eine Lerneinheit oder mehrere Lernein heiten werden durch Fragen eingeleitet. Eingestreut in den Lernstoff sind auBerdem eine Anzahl von Kontrollfragen mit ihren Antworten. Anhand der Frage-Antwort-Komplexe solI sich der Leser einer Erfolgskontrolle unterziehen. Mit den Kontrollfragen solI zudem vermieden wer den, daB der Leser Unrichtiges tiber den ganzen Beitrag "mitschleppt." Die Kontrollfragen und die Antworten sind eben falls durchnumeriert, mit F beziehungsweise A gekennzeichnet und auBer dem zur Un terscheidung von dem Lernstoff durch einen groBeren Zwischenraum getrennt. Wird eine Kontrollfrage yom Leser falsch oder unvollstandig beantwortet, so empfiehlt es sich in der Regel, die unmittelbar vorausgehende Lerneinheit nochmals durchzuarbeiten. Sollte es nach einer nicht korrekten Antwort notig sein, mit der Wiederholung des Lernstoffes frliher einzuset zen, so ist darliber hinaus auch diejenige Lerneinheit zu repetieren, die am Ende der Antwort in eckigen Klammern vermerkt ist. Urn den Lerntext verstehen zu konnen, muB beim Leser eine gewisse Kenntnis an okonomi schem, statistischem, mathematischem und juristischem Wissen vorausgesetzt werden. Der Leser muB Grundkenntnisse des allgemeinen Teils und des Schuldrechts des Btirgerlichen Gesetzbu ches, der statistischen Methodenlehre, der Vektorrechnung und der Mengenlehre besitzen.

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Unternehmensführung: Praxisorientierte Darstellung by Hanns Hub

By Hanns Hub

I. Begriff und Erscheinungsformen der Unternehmensfiihrung Es existiert keine einheitliche Definition des Begriffes Unternehmensfiihrung. Der hier gewahlten Betrachtungsweise sind einige Klarstellungen vorwegzuschicken. Zweierlei wird haufig mit dem Begriff Unternehmensfiihrung belegt: Zum einen be zeichnet guy als Unternehmensfiihrung eine establishment, und zwar das oberste Or gan eines Unternehmens. Dabei wird der Begriff meist synonym zu Unternehmens leitung, Geschaftsfiihrung, Topmanagement gebraucht. Zum anderen versteht guy unter Unternehmensfiihrung die Summe bestimmter Aktivitaten. 1m folgenden wird der Begriff Unternehmensfiihrung allein in dieser funktionellen Bedeutung ver wandt. Die Frage nach der naheren Bestimmung der hiernach zur Unternehmensfiihrung ge horenden Tatigkeiten sei vor dem Hintergrund der folgenden allgemeinen Entwick lung beantwortet: Geht guy von der Gesamtheit der dispositiven Tatigkeiten in ei nem Unternehmen aus, so stellte guy friiher jene Aktivitaten in den Mittelpunkt der Betrachtungen, die allein dem obersten Organ eines Unternehmens zugeordnet werden sollten. Dies entsprach lange Zeit weitgehend den allgemeinen wirtschaftli chen Tatbestanden und Einstellungen. Die dispositiven Tatigkeiten konnten auf ver gleichsweise wenige Aufgabentrager verteilt werden, und es herrschten autoritare Fiihrungsformen. Somit konnte eine institutionell verstandene Unternehmensfiih rung die wesentlichen Teile dessen abdecken, was once als dispositiver Aufgabenkomplex insgesamt zu bewaltigen warfare. Steigende BetriebsgroBen, komplexere Aufgabenstel lungen sowie andere soziale Einstellungen und Verhaltensweisen haben in zwischen zu immer vielgestaltigeren und vielschichtigeren corporations- und Fiihrungsstruk turen gefiihrt. Eine auf die Tatigkeit des obersten Leitungsorgans beschrankte Be trachtung konnte nur noch einen kleinen Teil aller dispositiven Tatigkeiten erfassen.

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Kognitive Systeme: Eine Einführung in die by Hans Strohner

By Hans Strohner

Der Anstoß zum Schreiben dieser Einführung in die Kognitionswissenschaft kam, als ich mich bei meinen Arbeiten zur kognitiven Sprachverarbeitung immer mehr mit theoretischen Grundlagenproblemen konfrontiert sah: Auf welcher foundation ist die Kooperation der verschiedenen an der menschlichen Kognition interessierten Wissenschaften möglich? used to be ist überhaupt Kognition? Wie hängt die Kognition mit der Umwelt und mit dem Gehirn zusammen? used to be ist kognitive Repräsentation? Wie funktionieren die kognitiven Produktions­ und Rezeptionsprozesse? Und used to be spielt sich beim kognitiven Lernen ab? Diesen Fragen kann nicht ausgewichen werden, wenn das Ziel eine theoretisch und methodologisch fundierte examine kognitiver Systeme sein soll. Einige Möglichkeiten, auf diese Fragen zu antworten, habe ich im vor­ liegenden Buch zusammengefaßt. Die Diskussion der verschiedenen Antworten erfolgt auf der foundation meiner Überzeugung, daß die menschliche Kognition nur begriffen werden kann, wenn guy ihre Interaktion mit der Umwelt berücksich­ tigt. Diese ökologische Sichtweise der menschlichen Kognition ermöglicht auch ihre integrative Darstellung im Rahmen einer Konzeption situierten Handeins. Das Buch ist so aufgebaut, daß es als einführender Überblick für kogni­ tionswissenschaftliche Lehrveranstaltungen in Psychologie, Linguistik, Infor­ matik, Biologie und Philosophie dienen kann. Mit seinen zwölf Kapiteln bietet es eine mögliche Struktur für den Semesterverlauf an. Seine zahlreichen Literaturhinweise sowie das ausführliche Sach-und Personenregister erleichtern eine Vertiefung der Studien in Arbeitsgruppen oder im Selbststudium. Ich hoffe, daß dieses Buch eine erste Orientierung durch die manchmal doch recht verschlungenen Pfade der hier vorgestellten neuen Wissenschaft vom menschlichen Geist geben kann.

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Politische Planungssysteme by Frieder Naschold, Werner Väth

By Frieder Naschold, Werner Väth

1 An der politischen Theorie ist die staatliche Herrschaftsausiibung von der privaten traditionellerweise durch deren Monopol auf die legale An­ wendung organisierter Gewalt unterschieden worden. Die Oberbetonung dieses Aspekts offentlicher Herrschaftsausiibung hat die Aufmerksam­ keit der Politikwissenschaftler von den anderen monopolisierten Funk­ tionen des Staates (besonders die der Steuereinziehung und der Regulie­ rung des Geldumlaufs) abgelenkt, von Aufgaben, die sich ganz erheb­ lich von den finanziellen Operationen auch der grofhen Banken und Unternehmen unterscheiden. Es wird schwierig sein, zu einem besseren Versdndnis von steuerlichen und budgetaren Problemen sowie den Be­ ziehungen zwischen offentlichen und privaten Angelegenheiten zu kommen, ohne sich ernsthaft urn eine politische examine dieser - bisher als exklusive Domane der Okonomie betrachteten - Bereiche zu bemii­ chicken. 2 Einige der Hauptaspekte der neuen Dienstleistungsgesellschaft, mit be­ sonderem Augenmerk auf deren Implikationen fiir die corporation von Regierung und administration werden in me in em Aufsatz What, one other Hoover fee? Public management evaluate, March April 1968, pp. 168-175 (Kurzfassung aus: Senate Subcommittee on govt Reorganization, Washington D. c., January 22, 1968) be­ handelt. Eine theoretischere Erorterung desselben difficulties mit Beto­ nung auf cler Beziehung zwischen gesellschaftlichem Wandel und Sy­ stemtheorie findet sich in meinem Aufsatz the arriving common Sys­ tems Theories of Social structures, Human kinfolk, November 1967, pp. 357-374 (auch erhaltlich in Futuribles, examine et Previsions, Paris, France, February 1967, pp. 129-140).

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