Kosmetik: Ein Leitfaden für Praktische Ärzte by Edmund Saalfeld

By Edmund Saalfeld

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Arbeitsweise der Wechselstrommaschinen: Für Physiker, by Fritz Emde

By Fritz Emde

This scarce antiquarian publication is a facsimile reprint of the unique. as a result of its age, it may possibly include imperfections equivalent to marks, notations, marginalia and improper pages. simply because we think this paintings is culturally very important, we've got made it on hand as a part of our dedication for safeguarding, maintaining, and selling the world's literature in cheap, prime quality, sleek variations which are precise to the unique paintings.

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Der Verstoß gegen die allgemein anerkannten Regeln der by Alfred Berlowitz

By Alfred Berlowitz

An zwei verschiedenen Stellen beschaftigt sich das deutsche Strafgesetzbuch direkt mit dem Baugewerbe: 367 Nr. I3-I5 behandelt einzelne Uebertretungen polizeilicher artwork, die mit geringer Geldstrafe, hochstens mit Haft geahndet werden; 330 aus der Gruppe. der gemein gefahrlichen Vergehen und Verbrechen trifft die Baugefahr dung und bestraft sie mit ho her Geldbusse bzw. mit Ge fangnis. Die klaren und eindeutigen Polizei vorschriften des 367 Nr. I3-I5 pflegen allgemein bekannt zu sein und sind leicht zu befolgen. Nicht so einfach ist dagegen die durch 330 geschaffene Rechtslage, die jedoch wegen ihrer Bedeu tung fur den Baubetrieb ebenfalls jedem Baugewerbler ge laufig sein sollte. Leider ist es nun dem Techniker nicht ohne weiteres moglich, die erwunschte Rechtsbelehrung aus der juristischen Literatur zu schopfen, da der Jurist quickly ausschliesslich mit Begriffen arbeitet, der Techniker dagegen mehr anschaulich zu denken gewohnt ist. Der eine konstruiert Begriffe und subsumiert ihnen die praktischen Falle, der andere beobachtet zunachst die einzelnen konkreten Beispiele und folgert aus ihnen auf empirischem Wege die allgemeinen Gesetze. Bei dem Versuch nach Rechtsbelehrung ist der Techniker daher in erster Linie auf das Studium des in der Rechtsprechung, insbesondere in den Reichsgerichtsentscheidungen niederge legten umfangreichen fabrics angewiesen; erst dieses macht ihm die einzelnen Strafrechtskommentare und damit die Ge setzesvorschrift selbst verstandlic

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