Die Anwendungsweise der Lokalanästhesie in der Chirurgie: by Fritz Hohmeier

By Fritz Hohmeier

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Harald Schmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für neuere deutsche Literatur der Universität Gießen.

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Aber auch diese Methoden bedürfen noch der Verbesserung, da die Anästhesie nicht selten unvollkommen bleibt und auch ihr Eintritt ziemlich langsam erfolgt. Wir haben, wie schon erwähnt, die Nervenleitung immer in der Nähe des Operationsfeldes zu unterbrechen gesucht, und haben bei den Operationen an den Extremitäten die perineurale Injektion mit der Infiltration des Extremitätenquerschnittes und des Unterhautzellgewebes zusammen ausgeführt. Wir sind dadurch zu Injektionsmethoden gekommen, die uns die Ausführung aller in Betracht kommenden Operationen am Arm ermöglichen, die uns auch bei den schwersten Eingriffen nicht im Stich gelassen haben und bei denen man auf den Eintritt der Anästhesie bei den meisten Operationen nicht zu lange zu warten braucht.

T d •. X. inl~rcoslnlis Uumi eul:uwi antrriorr [ahclumiuail'~] n. , eutanNJ~ nntrrior u. ,trici r-;u . , rotnies antcriores 11. ninali. Funiculu ... srrrm:aticu-, Abbildung 31. hesierung des grossen Operations~ feldes noch zu kompliziert und wenig typisch sei, so dass sie nur ausnahms~ weise in Anwendung kommen könne. Wir haben in einer Reihe von Fällen die typ i sche Mamma~ amputation schmerzlo s ausführen könn en, nachdem wir eine Injektion s~ metltode anwandten, die unten genauer beschrieben werden soll.

Die Art des Eintritts der Interkostalnervenzweige in den Latissimus dorsi geht am besten aus der beigegebenen Abbildung hervor (Abb. 31). Die Haut der Achselhöhle und der Innenseite des Oberarms wird vom N. intercostobrachialis versorgt. Bei Ausräumung der Achseldrüsen wird noch der Plexus brachialis in Mitleidenschaft gezogen. 1\"ir beginnen die Ausführung der Lokalanästhesie mit der perineuralen Injektion des Plexus brachialis in der Achselhöhle und der Infiltration des oberflächlicher gelegenen Gewebes in derselben.

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