Die Arbeitsweise der Wechselstrommaschinen: Für Physiker, by Fritz Emde

By Fritz Emde

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N w J2n o '1)2. dl2. Die mechanische Leistung erhalten wir, indem wir das Drehmoment mit der Winkelgeschwindigkeit multiplizieren. Es sei g2 die absolute Umfangsgeschwindigkeit des Ankers, folglich die Winkelgeschwindigkeit _fu_. r Dann ist die Leistung Die Stromwärme in einem Leiter ist wi2 = l2 2 JL '1)2 w ' 26) MKF Seite 208 bis 209. Emd e , Wechselstrommaschinen. 4 Dritter Teil. 50 folglich die gesamte Stromwärme im Anker Lv, da 2~ . wi2 • dÄ. 2 dLv = ist, z = 2n Lv f21C w 0 i 2 • dlll ll2J2n zz2 · ~ ~ 2 • dÄ.

Die primäre Phasenverschiebung ist cp1 = 90°. j) OMf heisst Leerstrom. ~~~~~~~~----~~~~~~L-------~,~------~Ar, ----' ', --~ H, Fig. 13. Bei steigender Belastung des Transformators, d. h. bei steigendem, sekundärem Strome i 2 , wachsen die Streufelder, deren ~2) Den Strom, den ein W ecliselstromapparat verbraucht, kann man in zwei fiktive Komponenten zerlegen, eine mit der Netzspannung phasengleiche und eine andere, die gegen die Netzspannung um 90° oder eine Viertelperiode verschoben ist. Der Leistungsverbrauch ist bei konstanter Spannung der ersten Komponente proportional, von der andern dagegen unabhängig und würde also ungeändert bleiben, auch wenn die zweite Komponente ganz wegfiele.

Schlüpfung) -------- Dritter Teil. 54 ist der Drehstrommotor ein kurzgeschlossener Transformator. Nach Gleichung (49) wird dann E 2 - : - 8 2 = w2 J == OF~·· Wenn wir aus Gleichung (32) für tg a seinen Wert einführen, so erhalten wir s= f/2 1+-rl ~- X 'r ~ tg F 1 OF2• Damit der Motor möglichst wenig schlüpft und einen möglichst hohen Wirkungsgrad hat, müssen wir f/2 , d. h. den Widerstand der sekundären Wicklung, möglichst klein machen. Wenn der Widerstand Null wäre, so würde auch die Schlüpfung bei jeder Belastung Null sein, da zur Stromerzeugung keine EMK nötig wäre.

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