Die Grundzüge der Werkzeugmaschinen und der by Professor Fr. W. Hülle (auth.)

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Verriegelung der Zuge. b, das MutterschloB ist daher gesperrt. Steht h2 auf R, so kann das MutterschloB geschlossen werden. Dabei kommt z in die mittlere Nut und sperrt so h2 • Jede Fahrlassigkeit in der Bedienung ist damit ausgeschlossen. -I ~ ZV,T -· r) Die Selbstausriickung des Vot•schubes. nke fur Massenarbeiten sollen den Vorschub an der Arbeitsgrenze selbsttatig ausschalten, damit die Arbeitsstucke gleiche Lange erhalten und der Arbeiter mehrere Maschinen bedienen kann. Bt sich dadurch losen, daB Anschlage das Kegelrad oder Abb.

Stellt man h2 auf P, so ist der Planzug fUrs Plandrehen eingeriickt. Abb. 68. SohloBplatte einer Leitspindelbank. Als PlanschloB kann auch das Planrad 5 benutzt werden. Hierzu miiBte es mit einem Handgriff auf der Planspindel zu verschieben sein, so daB es mit 4 in und auBer Eingriff gebracht werden kann. Sitzt der Bolzen I hoher oder tiefer als die Leitspindel, d. h. dergetriebe sein (Abb. 69). Der Handzug soll das schnelle Einstellen des Werkzeugschlittens auf dem Bett vermitteln. Hierzu besteht er aus dem Handrad h3 und dem Stirnrade 6, das mit der Zahnstange Z des Bettes kiimmt.

Zen, so heillt sie Spitzendrehbank. a) Die Spitzendrehbank. Die Spitzendrehbank (Abb. 61) beansprucht fUr das Einspannen und fUr die Hauptbewegung des W erkstiickes einen Spindelstock und Sp/11(/elstocA- Abb. 61. Spitzendrehbank. einen Reitstock. In dem Spindelstock ist die Hauptspindel mit der laufenden Spitze gelagert. Das angekornte WerkstUck wird auf diese Spitze gesteckt und durch Mitnehmer und Drehherz ,·on der Spindel angetrieben. Mit der Gegenseite reitet das ,,. erkstiick auf der to ten Drehbiinke.

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