Die juridische Rationalität: 248. Sitzung am 23.April 1980 by Helmut Schelsky (auth.)

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Im Rahmen der organisationsspezijischen Sozialisation geht es in erster Linie darum, den Akteuren jene fachlichen Qualifikationen, technischen Fertigkeiten, sozialen Normen, Verhaltensweisen, Rollenmuster, Werthaltungen, Einstellungen und Überzeugungen zu vermitteln, die benötigt werden oder erforderlich scheinen, die Organisationszwecke im Rahmen der jeweils zugeteilten Organisationsaufgaben im arbeitsteiligen Prozess zu verwirklichen. B. in Familie und Bildungseinrichtungen) in ausreichendem und mit den Organisationszielen vereinbarem Maße erfolgt ist oder geschieht.

Stuttgart, Mainz: Kohlhammer. S. 330. ) (1972): Statistisches Jahrbuch fur die Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart, Mainz: Kohlhammer. S. 100. ) (1962): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart, Mainz: Kohlhammer. S. 123. ) (1954): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart, Mainz: Kohlhammer. S. 108. 36 2 Organisationen als Gegenstand der Alltagserfahrung mehr Indikationsgebieten aus dem Leistungskatalog der GKV" (vgl. Prescher 1995: 8)20; • das Wohnstifi für Senioren, dessen Konzeption vor vierzig Jahren geboren wurde, um auch im Alter Ungebundenheit, Geborgenheit und Geselligkeit gewährleisten zu können, und der heute über 20 Wohnstifte in Deutschland entsprechen; • die ED V-Dienstleistungs-Organisation, die vor dreißig Jahren als freiberufliche Berufsförderungsgenossenschaft angesichts einer besonderen Problemlage in den steuerberatenden Berufen gegründet wurde und die im Zuge der Entwicklung des Steuerwesen sowie der mikroelektronischen Datenverarbeitung ein äußerst dynamisches Wachstum erfuhr.

Als solche seien nachstehend beispielhaft genannt: 17 So betont Mayntz (1963: 8f): "Entstehung, Wachstum und Ausbreitung von Organisationen sind kein universalgeschichtlicher Prozess. ] Dass Organisationen sich bilden und zu den wesentlichen Strukturelementen einer Gesellschaft werden, ist jedenfalls alles andere als eine zwangsläufige Entwicklung in jeder Kultur. Es ist vielmehr ein Prozess, der auf zahlreichen besonderen Voraussetzungen beruht und nur unter ganz bestimmten Bedingungen so beherrschend wird, wie wir es in der modernen Industriegesellschaft erleben".

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