Die Steuerung von Entscheidungsgremien über by Hans-Paul Kaus (auth.)

By Hans-Paul Kaus (auth.)

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Auch geht der Entscheidung über eine Tagesordnung oft eine prozeßorganisatorische Kommunikation voraus. Die Mitglieder machen Vorschläge für die Tagesordnungspunkte, sie ändern ihre Vorschläge vielleicht auch wieder ab, weil sie die Anregungen der anderen Mitglieder berücksichtigen. Sie versuchen zu verhindern, daß bestimmte Tagesordnungspunkte überhaupt in die engere Wahl kommen oder bestimmen die Möglichkeiten, in welcher Reihenfolge die Punkte diskutiert werden können. Die Kommunikation endet schließlich in einer prozeßorganisatorischen Entscheidung.

Es werden vorwiegend die Auswirkungen gezeigt, die eine Veränderung der Ausprägungen einer einzelnen Variablen auf die Kalküle der Mitglieder und auf das Ergebnis des GEP hat. Mit einer Zusammenfassung (Kapitel 13) wird die Arbeit abgeschlossen. - 19 - 1. Problemstellung 2. Individualentscheidun-~ gen im GEP 3. Kommunikation im Gremium 4. / Kommunikationskalküle der Gre mienmitglieder i 5. Beispiele zuz Erläuterung der Kalküle I ~ Steuerungs problem der Instanz ·t 6. Ziel- funktion j 7. Abstimmungsverhalten t 8.

S) bezeich- net. 1) Vgl. 32-41. 2) Vgl. 125. 3) Vgl. 21-22. 1 besagt weiterhin, daß derEntscheiderden Handlungsalternativen in Abhängigkeit von den möglichen Umweltzuständen . Ergebn~sse - - eas (a=1 ,2, ••• ,A, s=1 ,2, ••• ,S) zuordnen kann 1) • Diese Ergebnisse können eine einzelne Zielgröße oder ein ganzes Bündel von Zielgrößen 21 repräsentieren. •• Gewinnegas ,S). (4) Es wird angenommen, die Instanz befindet sich in einer Risikosituation. •. ,S) werden die (a priori-) Wahr- scheinlichkeiten bezeichnet, die die Instanz den Umweltzuständen zuordnet.

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